FUTURO Produkte wurden in Zusammenarbeit mit einem Team aus qualifizierten FachÀrzten und Physiotherapeuten entwickelt.
You need to upgrade your Flash Player This is replaced by the Flash content. Place your alternate content here and users without the Flash plugin or with Javascript turned off will see this. Content here allows you to leave out noscript tags. Include a link to bypass the detection if you wish.
Ganz schön wackelig

Im wahrsten Sinne des Wortes eine wackelige Angelegenheit: das Sprunggelenk. Das schmerzhafte Umknicken bei einem leichten Fehltritt hat fast jeder schon erlebt: Hierbei werden die seitlichen BĂ€nder oder auch der Außenknöchel arg strapaziert, auch KnochenbrĂŒche kommen vor. Beides kann im Alltag passieren, Verletzungen des oberen Sprunggelenks treten aber vor allem bei sportlichen AktivitĂ€ten auf. Hier ist also besondere Vorsicht geboten.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eines der hĂ€ufigsten Problemfelder kurz vor – detaillierte Informationen finden Sie hier:

Download PDF

Produktempfehlung
Hauptproblemfeld
ANATOMIE

Wenn man auf einem Röntgenbild von hinten auf das Sprunggelenk blickt, so erkennt man, dass es nur einen schmalen, fast schon punktuellen Kontakt zum Boden hat – so erklĂ€rt sich schon rein anatomisch die Neigung zum Umknicken.

BÄNDERVERLETZUNGEN ("UMKNICKEN")

Das Umknicken des Fußes nach innen ist eine der hĂ€ufigsten BĂ€nderverletzungen ĂŒberhaupt. Es kommt dabei zu mehr oder weniger ausgeprĂ€gten Zerrungen oder zum Zerreißen der AußenbĂ€nder; das obere Sprunggelenk lĂ€sst sich nur noch unter starken Schmerzen bewegen. Eine klinische Untersuchung ist zu empfehlen, u. a. um auszuschließen, dass nicht doch ein Knochenbruch vorliegt.

Als therapeutische Maßnahmen kommen neben einer begleitenden Physiotherapie auch Gipsschienen und spĂ€ter elastische Bandagen zum Einsatz.


  SchriftgrĂ¶ĂŸe A+ A-   FAQ/Kontakt Land Impressum     Datenschutz