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Im wahrsten Sinne des Wortes eine wackelige Angelegenheit: das Sprunggelenk. Das schmerzhafte Umknicken bei einem leichten Fehltritt hat fast jeder schon erlebt: Hierbei werden die seitlichen BĂ€nder oder auch der AuĂenknöchel arg strapaziert, auch KnochenbrĂŒche kommen vor. Beides kann im Alltag passieren, Verletzungen des oberen Sprunggelenks treten aber vor allem bei sportlichen AktivitĂ€ten auf. Hier ist also besondere Vorsicht geboten.
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eines der hĂ€ufigsten Problemfelder kurz vor â detaillierte Informationen finden Sie hier:
Download PDF ProduktempfehlungWenn man auf einem Röntgenbild von hinten auf das Sprunggelenk blickt, so erkennt man, dass es nur einen schmalen, fast schon punktuellen Kontakt zum Boden hat – so erklĂ€rt sich schon rein anatomisch die Neigung zum Umknicken.
Das Umknicken des FuĂes nach innen ist eine der hĂ€ufigsten BĂ€nderverletzungen ĂŒberhaupt. Es kommt dabei zu mehr oder weniger ausgeprĂ€gten Zerrungen oder zum ZerreiĂen der AuĂenbĂ€nder; das obere Sprunggelenk lĂ€sst sich nur noch unter starken Schmerzen bewegen. Eine klinische Untersuchung ist zu empfehlen, u. a. um auszuschlieĂen, dass nicht doch ein Knochenbruch vorliegt.
Als therapeutische MaĂnahmen kommen neben einer begleitenden Physiotherapie auch Gipsschienen und spĂ€ter elastische Bandagen zum Einsatz.









